Eishockey wm endspiel

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Mai Schweden gewinnt zum elften Mal eine Eishockey-WM. Im Finale gewinnen sie gegen die Schweiz mit nach Penaltyschießen. Mai Eishockey-WM in Dänemark: Das ist der Spielplan Als Titelverteidiger geht Schweden an den Start, das im Finale in Köln den. Mai Schweden ringt die Schweiz im Finale der Weltmeisterschaft nieder und krönt sich erneut zum Weltmeister. Die Schweiz verpasst den ersten.

Niederreiter zieht ab, Nilsson hält. Auf der Gegenseite ist es Klingberg, der Genoni testet. Beide Goalies noch hellwach. Die Schweden sind geduldig.

Beim Spielaufbau warten sie lange ab, bis ein Schweizer falsch steht. Doch die Schweizer stehen eben im Moment nicht falsch. Nun wieder die Schweiz.

Müller versucht es von der blauen Linie. Nilsson macht die Scheibe aber fest und unterbindet einen Abpraller. Nun versuchen es Scherwey und Josi.

Doch der Pass von Scherwey ist zu ungenau. Im Anschluss fahren die Schweden ins Abseits. Die Spannung ist fast unerträglich. Backlund etwas zu verspielt im Drittel der Schweizer.

Die Schweden müssen neu aufbauen, sind aber jetzt wieder spielbestimmend. Fiala ist mit dem Stock dazwischen. Doch es gibt keine Strafe. Es geht 20 Minuten weiter, bis einer trifft.

Nicht wie in der Vorrunde, in der 3-gegen-3 in fünf Minuten gespielt wurde. Vier Leute pro Team sind jetzt auf dem Eis. Es geht in die Overtime!

Im dritten Drittel war das Spiel ausgeglichener als zuvor. Kein Team wollte hier Risiko gehen. Beinahe wäre am Ende die Entscheidung gefallen. Ekholm läuft alleine auf Genoni zu, doch der Schweizer Keeper hält.

Die Schweden setzen sich nochmal fest. Und Ekholm mit der Riesen-Chance. Auch zu Ende der Begegnung wird jeder Check durchgefahren.

Die Schweizer zeigen körperlich, dass sie noch voll da sind. Enzo Corvi mit einem hervorragenden Puck-Gewinn. Beim Gegenangriff schaufelt er die Scheibe in Richtung Nilsson.

Gute Aktion des Schweizers. Es gibt jetzt Bully im Drittel der Schweden. Nun mal wieder ein Icing der Schweizer. Bully in der neutralen Zone.

Arvidsson mit einer guten Bewegung, aber ein Schweizer ist dazwischen. Wem gelingt hier der goldenen Treffer? Wird hier der Weltmeister noch in der regulären Spielzeit gekrönt?

Es sind noch fünf Minuten bis zur Overtime. Erst Klingberg mit einer guten Bewegung, dann Andrighetto. Es geht hier blitzschnell hin und her.

Auf beiden Seiten ist kein Torschuss herausgesprungen. Immer wieder kleine Provokationen. Hornqvist und Fiala geraten beim Bully aneinander.

Der Spielfluss wird im Moment von Remplern bestimmt. Keiner will hier nur einen Zentimeter kampflos abgeben. Josi ist wieder da und bekommt dieses Mal keine weitere Strafzeit.

Die Schweizer haben also vier Minuten an Unterzahl überstanden. Arvidsson versucht es mit einem Schlagschuss, während zwei Schweden das Sichtfeld von Genoni verdecken.

Doch es bleibt beim 2: Schweiz noch zehn Sekunden in Unterzahl. Dadurch ist Ekman-Larsson durch. Der Schwede verkantet und stürzt in den Pfosten rein, verschiebt das Tor und prallt gegen die Bande.

Die Nummer 23 bleibt länger liegen. Kein Schweizer kann für seinen Sturz etwas dafür. Einfach eine unglückliche Situation. Josi darf gleich wieder in die Kühlbox.

Er hat die Scheibe noch gespielt, als beide Beine in der Box waren. Es ist nur erlaubt den Puck zu spielen, wenn man auch auf dem Eis steht.

Bitter für die Schweiz. Gut gesehen von den Schiedsrichtern. Klingberg und Forsberg spielen sich eher zufällig die Scheibe zu.

Forsberg legt quer, doch findet keinen Abnehmer. Die Schweizer können sich mal befreien. Das bringt wertvolle Sekunden in Unterzahl.

Die Reihe kann wechseln. Zibanejad versucht es wieder. Abermals ist Rakell im Sichtfeld von Genoni. Ein Abbild des 2: Doch dieses Mal findet der Puck nicht den Weg in den Kasten.

Kaum wird hier von Fehlern geschrieben, schon passiert der erste. Meier mit einem bitteren Scheiben-Verlust. Backlund läuft alleine auf Genoni zu.

Er legt sich den Puck auf die Rückhand, Genoni hält. Beste Chance des 3. Josi muss nun auf die Strafbank. Er wurde für Holding rausgestellt.

Im Moment ist es ein Spiel, bei dem sich beide neutralisieren. Roman Josi wieder mit einer guten Aktion.

Doch sein Doppelpass bekommt er nicht wieder. Das wäre eine tolle Einschuss-Chance gewesen. Andrighetto erobert sich den Puck im Drittel der Schweden.

Sein Pass auf Diaz kommt an. Der Verteidiger mit einem Abschluss. Der Puck knallt aber hinter dem Tor an die Bande.

Josi versucht wieder Ordnung in das Schweizer Match reinzubekommen. Fiala mit einem Versuch von der blauen Linie, der gut abgefälscht wird.

Doch der Puck verfehlt das Gehäuse von Nilsson. Backlund und Nyquist mit einer Doppel-Chance. Backlund mit einem sehenswerten Versuch - Volley aus der Luft.

Doch beinahe lässt er den Puck frei. Puh, das wäre knapp geworden. Erste Unsicherheit des Keepers. Wird der Weltmeister in der regulären Spielzeit gekrönt?

Ein Traum für alle Eishockey-Fans. Es geht hin und her. Das Finale ist bisher unheimlich spannend. Die Schweden haben wie am Anfang zehn Minuten gebraucht, bis sie endlich im Spiel waren.

Die Konsequenz war ein tolles Tor von Zibanejad in Überzahl. Am Ende hatten dann doch die Schweizer wieder ein bis zwei Chancen, um sogar noch mit einer Führung in die Pause zu gehen.

Sollten die Schweden weiter anrennen, wird es schwer für die Schweiz. In der letzten Minute des 2. Drittel geht es noch einmal ordentlich ab.

Mirco Müller zieht für die Schweizer ab, doch verfehlt den Kasten. Daraufhin kontern die Schweden über Arvidsson.

Er entscheidet sich für den Schuss statt abzuspielen. Kurz darauf ist das Drittel aus. Durchatmen für beide Teams. Timo Meier ist in diesem Drittel der überzeugendste Schweizer.

Erst wehrt er sich mit einem Check gegen einen Schweden, dann fährt er den Konter. Als er hinter dem Tor von Nilsson steht, sieht er Andrighetto.

Der versucht in die Stockhand-Ecke zu zielen. Kurz drauf ist es wieder ein Schweizer, der abzieht. Wieder ist Nilsson da. Glück für die Schweden.

Die Schweden machen hier einfach weiter wie vor dem Ausgleichstor. Die Schweizer sind schon wieder ins eigene Drittel gedrängt.

Es war zu befürchten und es ist verdient. Ekman-Larsson spielt Zibanejad frei, der noch ein zwei Berührungen am Puck macht und ihn dann wunderschön ins Eck schlenzt.

Rakell steht dazu noch vor Genoni. Der Schweizer hat keine Chance 2: Ein weiteres Powerplay-Tor für die Schweden in diesem Turnier. Guter Aufbau der Schweden.

Die Schweizer können sich auch nach 40 Sekunden nicht befreien. Corvi zieht ein Foul. Das war irgendwie vorherzusehen.

Die stärkste Phase der Schweden wird mit Powerplay belohnt. Die Schweden jetzt am Drücker. Der Ausgleich scheint nur eine Frage der Zeit zu sein.

Die Schweden bleiben weiter im Schweizer Drittel. Rakell versucht es mal. Doch immer wieder sind die Verteidiger um Mirco Müller dazwischen. Die Geduld der Skandinavier ist beachtlich.

Da wird nicht zu überhastet abgeschlossen, sondern der freie Mann gezielt freigespielt. Die Schweden sind jetzt ein wenig zu ungenau.

Ekman-Larsson mit einem gefährlichen Querpass, doch die Schweizer können keinen Konter fahren. Danach setzen sich die Schweden wieder fest.

In einer kleine Druckphase verpassen drei Stürmer. Blindes Verständnis bei der Schweiz. Hofmann lässt die Scheibe liegen, Moser fährt auf den Puck zu und versucht es mit einem Schlagschuss.

Nilsson fängt ihn ab. Nyquist versucht aus spitzem Winkel. Da war der Angreifer aber optimistisch. Denn Genoni macht hier die Ecke zu.

Beim 4-gegen-4 bieten sich natürlich Räume. Erst sind es die Schweden, doch der Puck prallt von Genoni ab. Die Schweizer kontern mit einer 3-aufSituation.

Doch Timo Meier kann den Puck nicht in die Mitte bringen. Da wäre auf beiden Seite jeweils mehr drin gewesen. Nun gibt es Strafzeiten gegen beide Teams.

Erst rettet Nilsson einen Schuss der Schweizer, dann geht es vor dem Tor rund. Fiala muss wegen Cross-Checkings raus. Auch Ekholm mit einem Cross-Check.

Die Schweden wachen auf, konnten aber nicht umgehend ausgleichen, so wie es im 1. Erst nach eineinhalb Minuten sind die Schweizer körperlich und technisch da.

Doch bei einem Wechsel der Schweden ist der Fehler drin. Timo Meier läuft alleine auf Nilsson zu und prügelt die Scheibe in den Winkel.

Die Schweiz führt hier mit 2: Nyquist muss wegen High-Sticking auf die Strafbank. Die Schweizer beginnen wieder brisant.

Doch ein Schuss fliegt am Gehäuse von Nilsson dabei. Der Puck ist gefallen. Das Finale geht weiter. Man dachte die flotte Anfangsphase war kaum zu überbieten.

Die Schlussphase im 1. Drittel war noch einmal brisant. Die Schweizer gehen zu dem Zeitpunkt überraschend in Führung. Denn nach einem guten Beginn wurden die Schweden peu a peu besser.

Die Führung der Schweizer hielt aber nicht lange, denn Nyquist rückte mit einem Schlenzer unter die Latte die Verhältnisse wieder gerade.

Schweden hat über das ganze Drittel gesehen vielleicht die Überhand. Doch die Schweizer halten gut mit und spielen sich ihre Chancen durch ihre blitzschnellen Konter heraus.

April in der ungarischen Landeshauptstadt Budapest ausgetragen. Die Spiele fanden in der 9. Noch vor dem Schlusstag war es fünf der sechs Teams möglich, den Aufstieg zu schaffen.

Während die Briten mit neun Punkten die beste Ausgangsposition aufwiesen, folgten Italien, Kasachstan , Slowenien und Ungarn auf den weiteren Plätzen mit jeweils sechs Punkten.

Kasachstan konnte am Schlusstag zunächst durch einen 6: Ungarn hatte zwischenzeitlich mit 2: Ebenso stieg Italien durch den britischen Punktgewinn auf.

Dahinter folgten Kasachstan, Ungarn und Slowenien auf dem dritten bis fünften Rang. Insbesondere das Abschneiden Sloweniens, als einziger Olympiateilnehmer des Sechserfeldes und Vorjahresabsteiger aus der Top-Division, zeigte die Ausgeglichenheit des Teilnehmerfeldes.

Die individuellen Auszeichnungen teilten sich unter drei der sechs Teilnehmernationen auf. Er wurde zudem ins All-Star-Team berufen.

Die höchste Fangquote wies allerdings der für Kasachstan spielende und gebürtige Schwede Henrik Karlsson auf, den geringsten Gegentorschnitt verzeichnete der Italiener Marco De Filippo.

Startschenko war mit sechs Toren und acht Scorerpunkten in beiden Kategorien führend. Das Turnier der Gruppe B wurde vom April in der litauischen Stadt Kaunas ausgetragen.

Die Spiele fanden in der Mit einer fast makellosen Bilanz von fünf Siegen aus fünf Spielen — lediglich ein Spiel wurde erst in der Verlängerung gewonnen — gelang Gastgeber Litauen vor heimischer Kulisse der erstmalige Einzug in die Gruppe A der Division I in ihrer derzeitigen Form.

Zuletzte hatten die Balten im Jahr unter den besten 22 Mannschaften gestanden. Kroatien musste nach einer Niederlage gegen Aufsteiger Rumänien erstmals seit fünf Jahren wieder in die Division II absteigen, während die Südosteuropäer im selben Zeitraum erstmals ihren Platz in der Division halten konnten.

Unter seinen acht Scorerpunkten befanden sich fünf Treffer. Der beste Torschütze war jedoch Arnoldas Bosas mit sechs Toren.

April in der niederländischen Gemeinde Tilburg ausgetragen. Die Spiele fanden im 2. Die Niederlande , die im Vorjahr aus der Division I abgestiegen waren, stiegen mit fünf Siegen aus fünf Spielen unangefochten wieder auf — alle Spiele konnten mit mindestens fünf Toren Unterschied bei einem Torverhältnis von Das entscheidende Spiel gegen Australien wurde glatt mit 9: Hingegen stand die isländische Mannschaft bereits nach vier Spieltagen als Absteiger fest.

Sie musste damit erstmals nach der Strukturierung der Divisionen in zwei leistungsdifferente Gruppen im Jahr die A-Gruppe verlassen. April im spanischen Granada ausgetragen.

Die Spiele fanden in der Zuschauer fassenden Igloo Arena statt. Neuling Luxemburg musste trotz eines 2: April in der südafrikanischen Metropole Kapstadt ausgetragen.

Die Spiele fanden in der 2. Georgien setzte sich dabei trotz einer zwischenzeitlichen 2: Die Direktduelle gegen Bulgarien und die Türkei konnten die Georgier an den ersten beiden Spieltagen für sich entscheiden und legten damit den Grundstein für den Turniererfolg.

Februar in Sarajevo , der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina , ausgetragen. Den Aufstieg in die Division III sicherte sich in souveräner Manier die erstmals an einem Weltmeisterschaftsturnier teilnehmende turkmenische Nationalmannschaft.

Nachdem sowohl die Turkmenen als auch die gastgebende Mannschaft Bosnien und Herzegowinas an den ersten beiden Turniertagen jeweils siegreich waren, trafen beide Teams im letzten Turnierspiel im direkten Duell aufeinander.

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